Ich ziehe um!

Heute Morgen tobte ich gerade mit meinen Geschwistern rum, als die Tür aufging und zwei nette Frauen und ein kleiner schwarzer Hund rein kamen.

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Die eine stellte sich als mein neues Frauchen mit meinem neuen „großen Bruder“ vor, die andere war ihre Freundin Sabine, die zur Unterstützung dabei war.  Erst war ich ja total zurückhaltend, aber hmm, ja doch… die waren beide ganz nett!

Nachdem Frauchen und ich uns eine Weile beschnuppert und gekuschelt hatten hieß es: „Ja, DEN nehm ich!“.

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Tante Sabine hätte ja lieber meine Schwester genommen, aber ich werd ja Frauchens Hund!
Frauchen hat sich ganz bewusst für mich entschieden, weil ich der Kräftigste und Größte (und sowieso der gutaussehendste!) von meinen Geschwistern war. Ich hab gehört, mein neues Frauchen hat ganz viel mit mir vor! Sie hat mich ausgesucht, weil ICH dafür am Besten geeignet schien. Meine Mama und die Züchter werden bestimmt eines Tages stolz auf mich sein.

Dann wurde es ernst: Ich bekam ein Geschirr an und sollte mich von meinen Geschwistern verabschieden.
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Boooah war das aufregend!!! Meine erste Autofahrt!  Tante Sabine hat mich auf den Arm genommen und Frauchen ist gefahren. Erstmal nur ne halbe Stunde, bis zum Haus von Tante Sabine. Da haben die beiden Menschen dann einen Kaffee getrunken und ich hab Wasser getrunken, als hätte ich schon seit Wochen nichts mehr zu trinken bekommen.
Und weil das Wetter immer schlimmer wurde und ich zweimal bei Tante Sabine in die Küche gepinkelt habe, sind wir gegen 16 Uhr nach Hause gefahren.

Nur der kleine schwarze, der mit mir zusammen im Kofferraum saß, war mir nicht so ganz suspekt. Immer wenn ich schnuppern wollte hat er ein bisschen gebrummelt.  Komisch, denn bei uns im Welpenzimmer war ich der einzige von uns allen, den er NICHT angeknurrt hatte. Aber Frauchen hat gesagt, wir werden uns schon aneinander gewöhnen.

Die Fahrt über haben wir zweimal zum Pipimachen angehalten und ich habe viel geweint, aber Frauchen hat da einfach nicht drauf reagiert, so dass ich mich irgendwann einfach zusammengerollt hab und den Rest der Fahrt verschlafen habe.

Um 21 Uhr wurde das Auto langsamer und hielt an. Frauchen rief: „Wir sind zuhause!“ und der kleine schwarze Murphy hüpfte schon ungeduldig hin und her.

Dieses Zuhause gefällt mir. Auf dem Sofa saß mein neues Herrchen und freute sich, dass ich da bin. Ich habe ein wenig mit Herrchen und Frauchen gespielt und das  Wohnzimmer erkundet und schlief dann zufrieden mit meinem neuen Spielzeug ein. Hach, so ein Welpenleben ist echt antsrengend!

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